Steigende Krankenkassenprämien

Die Gr√ľnde f√ľr den st√§ndigen Preisanstieg in der Krankenversicherung: Das Ph√§nomen geschieht kontinuierlich: mit der Zeit wird die Krankenversicherung immer teurer. Im Durchschnitt, nur 2019, wurden die Preise der Krankenversicherung um 1,5 Prozent erh√∂ht, aber warum passiert das?
Bemerkenswert ist, dass im Vergleich zu den Vorjahren, als die Kosten f√ľr eine Premium-Krankenversicherung im Durchschnitt um rund vier Prozent teurer wurden, der Anstieg im Jahr 2019 um 1,5 Prozent relativ akzeptabel erscheint. Schaut man jedoch genauer hin, so stellt man fest, dass je nach Region f√ľr 2019 der Anstieg bis zu 3-4% erreicht hat. Hier sind die durchschnittlichen Zahlen aus den verschiedenen Regionen:

  • Kanton Jura – 3,7%
  • Kanton Tessin – 4,0%
  • Kanton Neuenburg – 4,4%
  • Kanton Wallis – 4,6%

Auch wenn die Zahlen in den vier Kantonen gross sind, wäre es fair, dies in verschiedenen Beispielen festzustellen: als die Kantone Uri oder Appenzell Ausserrhoden auf dem Niveau von 0,3 bzw. 02 % lagen.

Steigende Krankenkassenprämien

Und dennoch: Was ist der Grund f√ľr den Preisanstieg?

Gegenw√§rtig mangelt es an M√∂glichkeiten, die Preise im Versicherungssystem zu kontrollieren, noch kann man den Anstieg aufhalten, zudem bringt das jeweilige Unternehmen eine Reihe von Gr√ľnden mit. Tats√§chlich bringt eine der gr√∂ssten Gesellschaften im Bereich der Helsana-Versicherung Fortschritte in der Medizin, die Entwicklung der Technologie, die gestiegenen Arzneimittelpreise, die erh√∂hte Lebenserwartung und die Alterung der Bev√∂lkerung, die jeweils die Anspr√ľche erh√∂hen, als Hauptgr√ľnde f√ľr die Preischance mit ein.

Aus der Perspektive der objektiven Logik sind die von Helena vorgebrachten Rechtfertigungen umfassend. So f√ľhrt bei jedem Arztbesuch jede Verschreibung oder medizinische Intervention zu erh√∂hten Kosten. Am Ende des Tages – wir werden auf eigene Kosten gelassen und zahlen mit mehr Pr√§mien f√ľr die erh√∂hten Dienstleistungskosten, das ist eine Realit√§t, wenn auch unangenehme.

Wo werden also unsere Versicherungsprämien ausgegeben?

Viele interessieren sich daf√ľr, wo insbesondere die Pr√§mien ausgegeben werden? Nach Angaben derselben Helsana hat das Schweizer Gesundheitssystem im Jahr 2016 insgesamt 32,8 Milliarden Franken ausgegeben.
Davon werden
CHF 31,5 Milliarden deckten Schulden f√ľr fr√ľhere medizinische Leistungen/Produkte,
28,7 Milliarden CHF wurden f√ľr die Grundversicherungsdeckung ausgegeben, und
4,3 Milliarden Franken entfielen auf Lizenzen, Prämien und andere Spitalausgaben

Das von Helsana vorgestellte Diagramm zeigt, wo die restlichen Mittel insbesondere ausgegeben werden:

Arztbesuche (22%),
Krankenhaus-Briefpapier (21%),
Ambulante Pflege und Verschreibung (je 17%),
Andere umfassen Laborkosten und Physiotherapie (11%),
Pflegeheim und Spitex (8%), und
Sonstige betriebliche Kosten (4%)

Wie ist es möglich, die Versicherungskosten zu senken?

Es mag unm√∂glich erscheinen, dass die Preise f√ľr die Krankenversicherung in der Zukunft jederzeit irgendwie sinken k√∂nnen, au√üerdem werden die Preise unter Ber√ľcksichtigung der Daten der vergangenen Jahre in den folgenden Jahren weiter steigen. Die Frage der Kostensenkung bleibt also weiterhin relevant.

Ein alternatives Modell:

Es besteht die M√∂glichkeit, einen Rabatt von f√ľnfzehn Prozent zu erhalten; wenn Sie einen Hausarzt aufsuchen, verweisen Sie auf die Leistungen der Telemedizin, HMO-Modelle usw.

Besseres Franchise

Auf diese Weise lassen sich j√§hrlich Hunderte von Franken durch g√ľnstigere Pr√§mien einsparen.

Versicherung bei Unfällen

Eine weitere M√∂glichkeit zu sparen, ist die Arbeit in mindestens achtst√ľndigen Schichten, was Ihnen eine Unfallversicherung gew√§hrt, die von einer Arbeitnehmerfirma bezahlt wird.

Zusatzversicherung

Versuchen Sie es mit Familien- und Langzeitpaketen, auch die √úberschreitung der Altersgrenze eines bestimmten Krankenhauses bietet M√∂glichkeiten f√ľr h√∂here Franchise-Anteile.

Wie werden die medizinischen Kosten von den Versicherern geteilt?

Als derjenige, der die Polis h√§lt und daf√ľr bezahlt, w√§hlen Sie selbst, welche aus den verf√ľgbaren/angebotenen Franchisen, die in verschiedenen Preisklassen angeboten werden, in der Regel von CHF 300 bis zu CHF 2500. Wenn Sie sich f√ľr ein teureres Paket entscheiden, erhalten Sie im Gegenzug mehr Pr√§mien. Zudem investiert man √ľber die Form der Franchise in den Preis der Krankenversicherung, in der Regel bis zu siebenhundert CHF f√ľr jedes verstrichene Kalenderjahr. Man sollte auch zus√§tzlich f√ľnfzehn Franken f√ľr einen Tag Spitalaufenthalt im Alter von sechsundzwanzig Jahren erhalten.