Unfallversicherung

Alles, was Sie √ľber die Unfallversicherung in der Schweiz wissen m√ľssen und was sie abdeckt

Leider ist man nicht in der Lage, einen Unfall vorherzusagen, daher ist es wichtig, bereit und gut versichert zu sein, wenn ein Unfall passiert. Unfallversicherungspakete, die von Schweizer Versicherungsgesellschaften angeboten werden, decken ein breites Spektrum von F√§llen und deren unterschiedliche Umst√§nde ab, die sowohl aus medizinischer als auch aus finanzieller Sicht lebensver√§ndernd sein k√∂nnen. Die Policen im Falle eines Unfalls bieten den Versicherungsnehmern ein breites Spektrum an Unterst√ľtzung, darunter: medizinische Hilfsmittel und Behandlung von Sch√§den, m√∂gliche unfallbedingte Krankheiten; Rettung und Bereitstellung von Transportmitteln sowie Taggelder und Renten; finanzielle Entsch√§digungen.

Unfallversicherung Schweiz

Was sind die Hauptkosten von Pflegeleistungen?

Die Versicherungsgesellschaften treten jedes Mal auf den Plan, wenn die Versicherungsnehmer Unterst√ľtzung bei der Verringerung und Bew√§ltigung der psychischen, physischen, psychischen und finanziellen Schwierigkeiten und Sch√§den suchen, die durch eine Berufskrankheit oder einen Arbeitsunfall verursacht wurden. Gem√§ss Artikel zehn des Bundesgesetzes √ľber die Unfallversicherung (UVG), der die Arbeitsunfallversicherung regelt, wird davon ausgegangen, dass der Versicherungsnehmer von der Versicherungsgesellschaft einen unbegrenzten Aufwand zur Deckung aller Kosten f√ľr die Leistungen des medizinischen Personals, f√ľr Spitalaufenthalte usw. ohne Einschr√§nkung der Behandlungsdauer erh√§lt. Es ist erw√§hnenswert, dass aufgrund der Praktiken und der Politik der schweizerischen Versicherungsgesellschaften diejenigen, die ungl√ľcklicherweise von einem Unfall betroffen waren, die medizinische Einrichtung sowie die √Ąrzte aufgrund ihrer privaten Entscheidung frei w√§hlen k√∂nnen, wobei sie von besonderen Vorlieben und Bed√ľrfnissen ausgehen. Die Palette der angebotenen Dienstleistungen ist wie folgt:

  • Station√§re und ambulante Versorgung
  • Zahn√§rztliche Behandlung
  • Medizin
  • Diagnose
  • Behandlung
  • Medizinische Hilfsmittel, einschlie√ülich Prothesen, H√∂rger√§te usw.

Die Versicherung deckt auch, wenn auch bis zu einer gewissen Grenze, die Kosten im Zusammenhang mit der Rettung, dem Transport und der Bestattung bei tödlichen Unfällen.

Wie hoch sind die zu erwartenden Geldleistungen?

Zusätzlich zu den oben genannten Leistungen zahlen die schweizerischen Versicherungsgesellschaften auch solche Geldleistungen wie: Zulagen, Entschädigungen sowie Renten. In den Fällen, in denen die Betroffenen keine Rentenregelung haben oder nicht in der Lage sind, wieder eine Arbeit aufzunehmen, geht die Schweizer Versicherung von einem entwickelten Modell des Lohnersatzes aus. Der Bezugspunkt ist der Betrag des letzten Lohnschecks, den der Betroffene erhalten hat, die Firma zahlt achtzig Prozent von diesem Betrag monatlich oder in täglichen Raten, dieses Recht tritt ab dem dritten Tag nach der Verletzung oder dem Zeitpunkt der Arbeitsunfähigkeit in Kraft. Im Folgenden wird beleuchtet, was von den täglichen Geldleistungen zu erwarten ist:
Wenn der letzte Lohn 2670 CHF betrug, w√ľrden 80 Prozent dieser Summe oder 2136 CHF als Taggeld ausgezahlt, in verschiedenen F√§llen, in denen der Versicherungsnehmer durch einen Unfall arbeitsunf√§hig wurde, 1495,2 CHF oder 70 Prozent vom letzten Lohn.

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Ungl√ľcklicherweise k√∂nnen Berufskrankheiten und Arbeitsunf√§lle ein Grund f√ľr die Unf√§higkeit einer Person sein, die fr√ľheren beruflichen Pflichten zu erf√ľllen. Daher ist es das Ziel der Versicherungsgesellschaften, sicherzustellen, dass die Person, obwohl sie ihren Arbeitsplatz verloren hat, nicht das Einkommen verliert, das in Form von Rentenleistungen gezahlt wird. In solchen F√§llen ist die betroffene Person verpflichtet, ein MdE vorzulegen, das ein dokumentierter Nachweis der Unf√§higkeit einer Person ist. In diesem Fall wird die H√∂he der Rente auf der Grundlage des Gehalts der letzten zw√∂lf Monate berechnet. So kann der Versicherungsnehmer im Falle der Arbeitsunf√§higkeit mit bis zu achtzig Prozent der genannten Summe rechnen.
Welche finanzielle Unterst√ľtzung ist f√ľr Unfall√ľberlebende zu erwarten?

Nach den bestehenden Richtlinien und Praktiken wird davon ausgegangen, dass nicht nur diejenigen, die direkt von Berufskrankheiten oder Arbeitsunf√§llen betroffen waren, bei tragischen Folgen Ehepartner und Kinder und/oder Rechtsnachfolger die Versicherungsschecks in Anspruch nehmen. Um die letztgenannte Rente beanspruchen zu k√∂nnen, wird von den Nachfolgern erwartet, dass sie eine Reihe von Kriterien erf√ľllen. Eines der Beispiele f√ľr diese Kriterien ist, dass die verstorbenen Ehegatten zum Zeitpunkt des Unfalls Ad-Kinder haben sollten und/oder die Kinder mit letzteren in einem gemeinsamen Haushalt lebten. Dar√ľber hinaus haben die Kinder nach schweizerischem Recht Anspruch auf die volle oder halbe Waisenrente. Die vorgenannte Rente kann auf drei Arten aufgeteilt werden:

  • 1. Witwenrente: vierzig Prozent
  • 2. Waisenrente: f√ľnfundzwanzig Prozent
  • 3. Halbwaisenrente: f√ľnfzehn Prozent

Dar√ľber hinaus ist erw√§hnenswert, dass der Gesamtanspruch siebzig Prozent des Gesamteinkommens des Gesch√§digten nicht √ľberschreiten sollte. Anspr√ľche, die von geschiedenen Ehepartnern geltend gemacht werden, bewegen sich in der Regel im Bereich von neunundzwanzig Prozent des Einkommens, jedoch gilt die Entsch√§digung in F√§llen, in denen der gesch√§digte Versicherungsnehmer fr√ľher eine Entsch√§digung oder Unterhaltszahlungen geleistet hat.

Wer erf√ľllt die Kriterien, um automatisch unfallversichert zu sein?

In den meisten F√§llen sind Angestellte in der Schweiz unfallversichert. Diese Praxis gilt nicht nur f√ľr B√ľroangestellte, sondern auch f√ľr Heimarbeiter, Praktikanten, Freiwillige usw. Selbst√§ndigerwerbende sowie solche Gruppen sind aber auch Senioren, Hausfrauen und Studierende k√ľmmern sich in der Regel nicht um eine Police. Daher werden diese Menschen beraten und ermutigt, sich privat zu versichern. In den F√§llen, in denen die w√∂chentliche Arbeitszeit eines Mitarbeiters nicht l√§nger als acht Stunden dauert, ist er/sie nur gegen Berufskrankheiten und Arbeitsunf√§lle versichert, so dass Nichtberufsunf√§lle von der Versicherung ausgeschlossen sind.